Wir stehen hinter

 

 

Das Team von Unipoker von links nach rechts: Mag. Christian Schaffner, Mag. Stefan Rapp, Erich Kollmann und Rainer Rapp

 

Hallo, mein Name ist Erich Kollmann. Ich war 20 Jahre bei BMW in Steyr beschäftigt und habe nun mit der Gründung unserer Firma UNIPOKER ein neue Herausforderung angenommen.

Durch die mittlerweile starke mediale Präsenz von Poker in den Medien ist die Nachfrage nach Poker Events enorm groß.
Wir von UNIPOKER haben aufgrund unserer langjährigen Erfahrung mit internationalen Poker Events das Fachwissen, das nötig ist, um solche Veranstaltungen perfekt für Sie zu organisieren.

Ich selbst spiele  schon sehr lange Poker.  Vor 12 Jahren begann ich, an internationalen Pokerturnieren teilzunehmen. Nachdem ich zahlreiche  Poker - Tournaments in Österreich gespielt hatte, folgte ich bald dem dem Ruf der großen, weiten Pokerwelt: Amsterdam, Barcelona, Melbourne, die Karabik und natürlich die Hauptstadt des Pokerns, Las Vegas, waren und sind meine Stationen bei diesen internationalen Turnieren. In Melbourne wurde zum ersten Mal einer meiner Erfolge im Fernshen übertragen, denn ich kam ins Finale des Crown-Casino Main Events! 

Im Jahr 2000 war ich in der europäischen Pokerrangliste die Nummer Zwei und momentan bin ich die Nummer 1  von Österreich. (Rangliste). Nachdem ich beim EPT – Finale in Monte Carlo , das auf Eurosport übertragen wurde, den zweiten Platz errungen hatte, schnellte mein Bekanntheitsgrad rapide in die Höhe und Berichte im Fernsehen sowie in Tages- und Wochenzeitungen waren die Folge. Turniererfolge gibt es hier !

Ich bin auch Mitglied im www.PokerOlymp.de - Team, die größte und meistbesuchte deutsche Pokerinformationsseite.  

 Erich "coolman" Kollmann

                                                       

Ich bin Rainer Rapp, 30 Jahre, und studiere Technische Mathematik an der TU Wien. Mich hat das Pokerfieber 1999 gepackt. Zum ersten Mal gespielt habe im Austria Casino. Schnell stellten sich erste kleine Erfolge ein. Damals gab es noch kein Poker im Internet, und so verbrachte ich viel Zeit in den Casinos Austria in Linz und Wien .

Heute sieht mein Pokeralltag etwas anders aus: Vor ca. vier Jahren habe ich Online Poker für mich entdeckt und verbringe nun etwa drei bis vier Stunden täglich vor dem Computer, um  Texas Hold’em zu spielen. Obwohl No Limit Hold’em die derzeit beliebteste Variante ist, bevorzuge ich Limit Hold’em!   

Das bedeutet nicht, dass ich nicht auch gerne Live Games spiele. Drei bis vier Wochen im Jahr nehme ich mir Zeit, um in Österreich und ganz Europa an ausgewählten Turnieren teilzunehmen. Höhepunkte bisher waren sicher die EPT Turniere in Barcelona ’05 und ’06 sowie die Master Classics of Poker 2006 in Amsterdam (obwohl nicht mit Top-Ergebnissen gekrönt). Ein Fixpunkt im Sommer ist jedes Jahr die Wörthersee Trophy in Velden, die ich gerne mit einem Urlaub in Kärnten verbinde.

Rainer Rapp 

 

 

Hallo mein Name ist Stefan Rapp und ich wurde am 31.10.1980 in Almeria (ESP) geboren. Kurz danach kehrten meine Eltern wieder zurück nach Österreich und seit dem lebe ich in Linz. Nach der Matura in einem Realgymnasium absolvierte ich noch das Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Johannes Kepler Universität. Meine Schulzeit war vor allem geprägt von meinem nach wie vor geliebten Sport Tischtennis. Mit 14 Jahren war ich der jüngste Bundesliga Spieler in Österreich. Als Fixpunkt des österreichischen Jugendnationalteams war ich pro Jahr so um die 35 Wochenenden mit meinem Sport beschäftigt und alleine in der Maturaklasse brachte ich es auf 225 Fehlstunden.

Da die meisten Tischtennisspieler anscheinend auch gerne Kartenspielen machte sich auch schon damals mein "Zocker-Talent" bezahlt. Auf diversen Trainingslagern und Turnieren gelang es mir doch signifikant oft Tipps meines Großvaters in Spielen wie Schnapsen, Kratzen oder Tarock zu barer Münze zu machen. 

Mit Pokern kam ich das erste mal vor ca. 8 Jahren in Berührung, als ich zusammen mit meinem chinesischen Tischtennistrainer und gutem Freund im Concord Card Casino in Linz landete. Fasziniert beobachtete ich das rege treiben auf den Pokertischen und von Anfang an wusste ich, das ich das mal probieren möchte. Mit der nötigen Portion Glück gelang es mir dann bei meinem zweiten Antreten ein Anfägerturnier mit einem buy in von 100 Schilling zu gewinnen. Ich konnte es kaum glauben 5500 Schilling ( 400€) mit so viel Spass und Spannung verdient zu haben. Seit diesem Zeitpunkt bin ich, zusammen mit meinem Bruder Rainer dem Pokersport verfallen.

Mittlerweile spiele ich sehr viel im Internet, nehme aber auch an ausgewählten Turnieren auf der ganzen Welt teil. Einer meiner größten Turniererfolge war sicherlich der 3. Platz bei der Seven Card Stud EM 2007. Trotzdem würde ich mich wohl eher als Cashgame Spezialisten bezeichnen, der seine Brötschen vor allem bei Limit Holdem verdient.

 

 Mag. Stefan Rapp                                                              

 

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